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B2B

Digitaler Showroom für B2B – dein Sortiment, jederzeit begehbar.

Für Hersteller, Großhändler und Marken, die ihr Sortiment Fachhandel und Geschäftskunden zeigen wollen: ein begehbarer 3D-Showroom aus deinen Shopdaten – ohne Messetermin, ohne Musterkoffer, mit Bestellung im eigenen Shop.

Warum ein digitaler Showroom im B2B-Vertrieb?

Im Großhandel wird ein Sortiment traditionell gezeigt: im eigenen Showroom, auf Messen, im Musterkoffer des Außendienstes. Das funktioniert – aber nur zu bestimmten Terminen und an bestimmten Orten. Ein digitaler Showroom ist das ganze Jahr geöffnet: Einkäufer im Fachhandel sehen die aktuelle Kollektion, wann es ihnen passt, und bestellen direkt in deinem B2B-Shop.

Anders als ein PDF-Katalog veraltet er nicht. Flanier gleicht Produkte, Preise und Verfügbarkeit stündlich mit deinem Shop ab. Neue Artikel tauchen von selbst im richtigen Bereich auf, ausverkaufte verschwinden.

Woher die Produkte kommen

Shopify mit Katalogen und B2B-Preisen

Viele Marken verkaufen über Shopify an Händler – mit Produkten, die nur angemeldete Kunden sehen, und mit eigenen Katalogen je Markt. Dafür gibt es im Flanier-Portal einen optionalen Zugang zur Shopify Admin-API mit reinen Leserechten (Produkte und Märkte). Trägst du einen Katalog ein, etwa „Fachhandel“ oder „Direktvertrieb“, kommen Sortiment und Preise aus genau diesem Katalog. Der Zugang wird verschlüsselt gespeichert.

Shopware 6 mit eigenem Verkaufskanal

In Shopware trennen viele Händler B2C und B2B über Verkaufskanäle. Ein Flanier-Showroom liest die Produkte eines Verkaufskanals über die Store-API – du verbindest also einfach den Kanal, den deine Geschäftskunden sehen. Für weitere Kanäle oder Länder legst du weitere Showrooms an. Details auf der Seite 3D-Showroom für Shopware 6.

Feed aus ERP, PIM oder Warenwirtschaft

Kommen deine Produktdaten aus einem ERP- oder PIM-System, das ohnehin einen Feed für Google Shopping oder Marktplätze erzeugt, nutzt Flanier diesen Produktfeed (Google-XML, CSV oder JSON). Varianten einer Artikelgruppe werden dabei zu einem Produkt zusammengefasst.

Ein Showroom je Kollektion, Marke oder Zielgruppe

Ein Showroom besteht aus einer Quelle und einer Auswahl. Die Auswahl beschreibst du in einem Satz – zum Beispiel „alle Leuchten und Vasen“, „Marke Nordlicht“ oder „nur verfügbare unter 50 €“. Flanier gleicht den Satz mit den Kategorien, Marken und Produktnamen deines Shops ab und zeigt in einer Vorschau, welche Produkte passen. So entstehen:

  • Kollektions-Showrooms für die neue Saison, die der Außendienst vor dem Termin verschickt,
  • Marken-Showrooms, wenn du mehrere Marken vertreibst,
  • Showrooms je Verkaufskanal oder Land mit dem jeweils passenden Sortiment.

Der erste Showroom ist im Preis enthalten, jeder weitere kostet 10 € im Monat zzgl. MwSt.

Wer den Showroom sehen kann

Standardmäßig läuft ein Showroom nur eingebettet auf den Domains, die du freigibst. Bindest du ihn auf einer Seite deines Shops ein, die nur angemeldete Händler sehen, sehen ihn auch nur diese. Alternativ schaltest du ihn auch per Link frei – dann kann dein Außendienst den Link per E-Mail an Kunden schicken.

Ehrlich gesagt: Das schützt vor Weitergeben und zufälligem Stöbern, ist aber keine Zugangskontrolle im Sinne eines Logins. Konditionen, die wirklich niemand außerhalb sehen darf, gehören deshalb nicht in die Quelle des Showrooms – nimm dafür einen Katalog oder Feed mit Listenpreisen und lass die individuellen Preise hinter deinem Shop-Login. Die Preisanzeige im Raum lässt sich zusätzlich abschalten.

Bestellt wird in deinem Shop

Ist der Showroom in deinen Shopify-, Shopware- oder WooCommerce-Shop eingebunden, legt „In den Warenkorb“ den Artikel direkt in den Shop-Warenkorb. Welche Preise, Staffeln, Mindestmengen und Zahlungsbedingungen gelten, entscheidet dabei weiter dein Shop – Flanier führt nur hin. Produkte mit Varianten führen zur Produktseite, damit Größe oder Ausführung bewusst gewählt werden.

Was die Statistik im B2B zeigt

Welche Produkte werden geöffnet, welche landen im Warenkorb, welche Bereiche bleiben leer? Die Statistik zeigt das je Showroom – anonym und ohne Cookies. Mit Bestellzuordnung siehst du zusätzlich den Umsatz, der über den Showroom kam. Für Sortimentsgespräche mit dem Fachhandel ist das oft aufschlussreicher als jeder Bauchwert.

Kosten

14 Tage kostenlos, danach 49,99 € im Monat zzgl. MwSt. inklusive eines Showrooms – unabhängig von der Zahl der Produkte, Händler und Bestellungen. Auf Wunsch richten wir den Showroom für dich ein. Mehr auf der Preisseite.

Häufige Fragen

B2B: kurz beantwortet

Kann der Showroom B2B-Preise aus Shopify zeigen?

Ja, über den optionalen Zugang zur Shopify Admin-API. Trägst du einen Katalog ein, kommen Sortiment und Preise aus diesem Katalog – auch für Produkte, die nur angemeldete Kunden sehen.

Ist der Showroom nur für angemeldete Händler sichtbar?

Er läuft standardmäßig nur eingebettet auf deinen freigegebenen Domains. Liegt die Seite hinter deinem Shop-Login, sehen ihn nur angemeldete Händler. Eine eigene Zugangskontrolle ist das nicht – wirklich vertrauliche Konditionen gehören deshalb nicht in die Quelle des Showrooms.

Kann der Außendienst einen Showroom per Link verschicken?

Ja. Im Portal stellst du den Zugriff auf „auch per Link“. Dann ist der Showroom zusätzlich unter einer eigenen Adresse erreichbar, die sich per E-Mail oder Messenger teilen lässt.

Gelten Mindestmengen und Staffelpreise meines Shops?

Ja. Der Showroom legt Artikel nur in den Warenkorb deines Shops. Preise, Mengen und Konditionen bestimmt dort weiterhin dein Shop.

Bereit?

Zeig dein Sortiment dem Fachhandel – jeden Tag, nicht nur zur Messe.

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