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Shopware 6

3D-Showroom für Shopware 6 – angebunden über die Store-API.

Für Shopware-Händler, die ihrem Sortiment einen Raum geben wollen, ohne ein Plugin-Projekt zu starten: Produkte kommen über die Store-API, gekauft wird in deiner Storefront.

Warum ein Showroom in Shopware?

Shopware ist stark, wenn es um Produktdaten, Varianten und B2B-Regeln geht. Die Storefront zeigt diese Produkte aber – wie jeder Shop – als Listen und Raster. Ein begehbarer 3D-Showroom ergänzt das um einen Ort zum Stöbern: Kategorien werden zu Bereichen eines Raums, Produkte zu Exponaten, die man im Vorbeigehen entdeckt.

Gerade bei erklärungsbedürftigen oder hochwertigen Sortimenten – Möbel, Wohnaccessoires, Mode, Werkzeug – hilft der Raum, ein Gefühl für Auswahl und Marke zu vermitteln, bevor jemand ins Detail geht.

Anbindung per Access-Key

Flanier liest die Produkte über die Store-API deines Verkaufskanals. Dafür brauchst du den API-Zugriffsschlüssel (Access-Key) des Verkaufskanals – du findest ihn in der Shopware-Administration beim jeweiligen Verkaufskanal unter „API-Zugang“. Der Schlüssel wird bei uns verschlüsselt gespeichert.

  • Es werden die Hauptprodukte mit Titel, Bild, Preis, Hersteller, Kategorien und SEO-Link gelesen.
  • Der Abgleich läuft stündlich und auf Knopfdruck („Showroom aktualisieren“).
  • Ein Plugin in deinem Shopware-Shop ist nicht nötig.

Alternativ funktioniert auch ein Produktfeed (Google-XML, CSV oder JSON), falls du ihn ohnehin für Google Shopping oder Preisportale exportierst.

Mehrere Verkaufskanäle, mehrere Showrooms

Viele Shopware-Händler betreiben getrennte Verkaufskanäle – etwa für Endkunden, Fachhandel oder einzelne Länder. Ein Showroom liest genau einen Verkaufskanal; für weitere Kanäle legst du weitere Showrooms an (je + 10 € im Monat). Innerhalb eines Kanals kannst du außerdem Themen-Showrooms bilden, zum Beispiel nur eine Marke oder nur eine Kollektion. Wie das im Großhandel aussieht, beschreibt die Seite digitaler Showroom für B2B.

Einbindung in die Storefront

Das Snippet aus dem Flanier-Portal kommt in das Storefront-Template – zum Beispiel über dein Theme oder eine Erweiterung, mit der sich eigene Skripte einfügen lassen. Als eingebetteter Showroom steht er auf einer eigenen Seite, als schwebender Knopf auf jeder Seite des Shops. Er läuft in einem eigenen Rahmen und kommt deinem Theme nicht in die Quere.

Warenkorb in der Shopware-Storefront

Ist der Showroom in die Storefront eingebunden, legt „In den Warenkorb“ den Artikel direkt in den Shopware-Warenkorb; wo das Theme es unterstützt, öffnet sich der Offcanvas-Warenkorb. Produkte mit Varianten führen zur Produktseite, damit die Variante bewusst gewählt wird.

Bestellungen zuordnen

Für den Showroom-Umsatz gibt es zwei Wege: Entweder meldet dein Shop Bestellungen per signiertem Server-Webhook an Flanier (etwa über eine kleine Erweiterung oder einen Flow), oder du setzt ein Snippet auf die Bestellbestätigung. Das Snippet meldet nur die Artikel, die zuvor über den Showroom in den Warenkorb kamen.

Kosten

14 Tage kostenlos, danach 49,99 € im Monat je Showroom (zzgl. MwSt.) – unabhängig von der Zahl der Produkte, ohne Umsatzbeteiligung. Details auf der Preisseite.

Häufige Fragen

Shopware 6: kurz beantwortet

Wo finde ich den Access-Key in Shopware 6?

In der Administration unter Verkaufskanäle: Öffne den Verkaufskanal deiner Storefront, der API-Zugriffsschlüssel steht im Bereich „API-Zugang“.

Brauche ich ein Shopware-Plugin?

Nein. Die Produkte kommen über die Store-API, der Showroom über ein Snippet. Nur wer Bestellungen per Server-Webhook melden möchte, braucht dafür eine kleine Anbindung – alternativ genügt das Snippet auf der Bestellbestätigung.

Funktioniert das auch mit mehreren Verkaufskanälen?

Ein Showroom liest die Produkte eines Verkaufskanals. Für weitere Kanäle legst du weitere Showrooms an.

Bereit?

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